10 Jahre Pokern: Meine Erfahrungen (Julian, 23)

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Mein Einstieg ins Pokern:
Mein Name ist Julian Sch., ich bin 23 Jahre alt und studiere BWL in Münster. Neben meinem Studium und schon während der Schulzeit hatte ich eine große Begeisterung fürs Pokern entwickelt, wobei ich sowohl mit Freunden als auch bei PokerStars spielte. Da ich nun schon fast zehn Jahre Erfahrung mit diesem Glücksspiel gemacht habe, möchte ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.

Ans Pokern bin ich im Alter von ca. 13 Jahren gekommen, als mir Schulfreunde dieses Spiel in Pausen beigebracht haben. So entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit eine gewisse Faszination bei mir, da ich mir schon immer Gedanken über verschiedenste Strategien gemacht habe und versuchte, anhand von Gesichtsausdrücken und anderen Reaktionen das Spielverhalten meiner Gegner zu analysieren. Mir war aber damals schon wichtig, ständig meine Strategie zu ändern, um unberechenbar zu sein.

Ungefähr ein Jahr nach meiner ersten Pokererfahrung bekam ich von meinen Eltern meinen ersten Computer zum Geburtstag, womit ich auch begann, ins Online Poker einzusteigen. So war es nun möglich, jederzeit und unabhängig vom Terminplan meiner Freunde und Bekannten zu pokern. Das fand ich großartig, wobei ich zu Beginn seitens meiner Eltern nicht um Echtgeld spielen durfte. Ich wählte PokerStars, da es für mich aufgrund der hohen Popularität vertrauenswürdig wirkte und mich mit einer einfachen Bedienung überzeugte.
Also spielte ich monatelang um virtuelle Chips, wobei ich schon hier verschiedene Strategien ausprobiert hatte und sowohl große Rückschläge in unerwarteten Situationen als auch hohe Gewinne erzielen konnte. Diese Erfahrungen mit Spielgeldrunden waren elementar für meine späteren Erfolge und meine anhaltende Begeisterung.
Ich kann also für Einsteiger nur empfehlen: Spielt erst mit Spielgeld und findet Eure Erfolgsstrategie heraus, bevor Ihr mit echtem Geld spielt.

Zeit für Echtgeld

Doch als ich älter wurde, ich schätze mal 15 Jahre, wurde ich mit einem eigenen Bankkonto auch einen großen Schritt unabhängiger, was dann auch meine erste Einzahlung (in Höhe von zehn Euro) bei PokerStars ermöglichte. Durch meine mittlerweile große Begeisterung und fortschrittliche Erfahrung sowohl an echten Tischen als auch online, erlaubten dies sogar meine Eltern. Ich musste aber versichern, sorgsam und verantwortungsvoll mit dem eingezahlten Geld umzugehen und nicht an Tischen mit hohem Einsatz zu spielen. Diesen Grundsatz habe ich bis heute nicht abgelegt. So war ich höchstens bereit, an Tischen mit einem Big Blind von 0,10 EUR zu spielen, was das Verlustrisiko erheblich senkte und somit für anhaltende Konzentration sorgte. Denn: Wenn man an Tischen um zehn, 50 oder 100 Euro spielt, verliert man irgendwann die Nerven. Ein Kumpel von mir hatte auf diese Weise etwa 600 Euro verloren (ja, ein Großteil seines Ersparten).

Das Allerwichtigste in meiner ganzen Pokerlaufbahn aber ist: Ich bin niemals süchtig geworden, sondern habe immer nur zum Spaß gespielt und habe meinen Frust auch nicht beim Pokern verarbeitet. Ich habe es bei meinem Kumpel gesehen: In den meisten Fällen führt Pokersucht nicht nur zu hohen Verlusten im Spiel, sondern auch im echten Leben, was an seinen Schulnoten auch deutlich zu sehen war.

Meine Strategien und der (kleine) Erfolg

Wie schon gesagt, habe ich meine Strategie, auch und gerade während einer Runde, oft geändert. Die Erfahrung war: Wenn Dich der Gegner erst einmal durchschaut hat, macht er dich mit hohen Einsätzen zu seinem eigenen Spielball, egal ob er nun blufft oder nicht. Und das Schlimmste: Er gewinnt so an Respekt und erzielt, dass man aus Wut irgendwann auch zu viel setzt. Ich bin unzählige Male Opfer dieser Strategie geworden, bis ich lernte, dauerhaft einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn durch eine undurchschaubare Strategie und eine hohe Resistenz gegenüber gegnerischen Strategien, seien sie nun schlau oder primitiv, konnte ich selber an Respekt gewinnen. Wenn man dies erst geschafft hat, kann man den ganzen Tisch nach seiner Pfeife tanzen lassen. Und wenn man dann plötzlich zurückhaltend spielt oder auch selbst mal All-In geht, ist man unberechenbar geworden.

Unterm Strich konnte ich auf diese Weise etwa 30 Euro im Monat gewinnen (mal etwas mehr, mal weniger), nicht wirklich viel, aber dafür auch mit geringem Risiko. Man kann es auch so sehen: Man bekommt sein Hobby bezahlt, und das ist doch schonmal was.
Als Einzahlungsmittel wählte ich zunächst die Kreditkarte meines Vaters, mittlerweile meine eigene. Dies bringt den Vorteil mit, dass das Geld sofort verbucht wird und man auch direkt damit spielen kann. Die Auszahlungen lasse ich mir auf mein Bankkonto überweisen.

Fazit

Pokern war und ist für mich ein großes Hobby, und das ist das Wichtigste. Wenn man nicht süchtig wird und sowohl ohne als auch mit echtem Geld Spaß an diesem Spiel hat, ist es großartig. Über langen Zeitraum einen kühlen Kopf bewahren, sich den notwendigen Respekt erarbeiten und eine unberechenbare Spielweise haben dafür gesorgt, dass ich bis jetzt nur Gewinn erzielen konnte (auch bei vielen verlustreichen Runden). So sind in etwa sieben Jahren Echtgeldspiel ungefähr 2500 Euro zusammen gekommen.

Vielen Dank fürs Durchlesen und ich hoffe, Ihr konntet meinem Bericht etwas Hilfreiches entnehmen. Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Glück und auch Spaß an den Pokertischen!

Verfasst von Julian, 23 Jahre, aus Münster

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