Warum ich mit FX und CFD Trading aufgehört habe (Dirk, 48)

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Forex Trading ist das Trading am Devisenmarkt. Nachdem meine Bank im letzten Jahr auch ein Forex Trading Konto anbot, wagte ich den Schritt, mich auch dort zu probieren. Ich veranlasste also alle notwendigen Maßnahmen und studierte die Maske. Ich hatte zwar schon relativ viel Erfahrung im Trading der Indizes, aber mit Währungen hatte ich mich nicht beschäftigt. Dabei wird den Währungen nachgesagt, dass sie genauer an die Marken herankommen, an die Wendepunkte und etwas berechenbarer sind. Also versuchte ich mich im Trading von Euro/Dollar.

Das Forex Trading wurde als einzigartige Möglichkeit beschrieben. Ich war sehr neugierig, wie es sein würde, da es keine Spesen verursachte, und so der Handel eigentlich gewinnbringend sein müsste. Das dachte ich.

Nun, zuerst machte ich mich etwas mit der Maske vertraut. Und dann ging es los. Anders, als bei den Indizes, hatte ich hier keine Guideline von auch anderen Tradern. Die Indizes sind relativ leicht zu handeln, da man viele Infos im Internet finden kann. So ist die Plattform www.godmode-trader.de ein wirklich sehr hilfreicher Begleiter beim Trading. Man kann seine Marken und Wendepunkte vergleichen, und fühlt sich sicherer.

Beim Forex Trading war das nicht so. Ich war ziemlich alleine, und fühlte mich auch so. Das Schwanken der Zahlen machte mich nervös. Also, was ich meine, für mich war das Instrument zu schnell. Auch mit den Stopp- Marken setzen hatte ich Probleme. Generell war es für mich nicht so leicht zu kontrollieren, wie das Handeln mit Derivaten über Indizes. Es ging mir nicht wirklich von der Hand, und meine Verluste waren größer, als die Gewinne.

Ich hörte relativ bald danach auf, mit Währungen zu traden. Ich dachte, es ist einfach nicht mein Ding. Ich kenne mich da nicht so gut aus. Interessanterweise stellte auch die Bank das Forex Trading wieder ein. Anscheinend war der Bedarf nicht da.

Sie bot aber etwas später das CFD Trading an. Und das, muss ich sagen, liegt mir mehr. Nach gewissen Anfangsschwierigkeiten hatte ich herausgefunden, wie ich am Besten in den Markt komme, und den Markt wieder verlasse. Es ist mir aber zu viel Kapital, dass ich einsetzen muss. Man kann nur Punkte handeln, das heißt, ein Punkt ist mindestens 1 Euro. Verliert der Dax einen Punkt, ist das 1 Euro, gewinnt er einen Punkt, ist das auch ein Euro. Mindestens.

Mit Derivaten hingegen kann man bestimmen, wieviel Geld 1 Punkt sein soll. Also ich kann auch für 50 Cent pro Punkt handeln, oder für 20 Cent. Wenn jemand eher langfristig orientiert ist, ist es leichter mit Derivaten, als Hebelprodukten, zu handeln. Das ist meine Meinung. Zwar hat man auch in den meisten Fällen Bankspesen, aber es macht nicht so nervös. Man steht die Schwingungen leichter aus.

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Die Nervosität kann sich nämlich ziemlich auf den Körper schlagen: plötzlich wird alles steif. Der ganze Körper erstarrt. Man ist in seinen Gedanken nur noch bei den Trades. Möglicherweise in Panik. Alles andere wird ausgeblendet. Da man bis 22.00 Uhr handeln kann, wird Tag und Nacht nur noch von der Börse bestimmt. Es gibt kein Privatleben mehr, weil man möchte ja nichts verlieren, also bleibt man bis zum Schluss. Handelt man über Nacht, hat man eine schlechte Nacht, weil am Morgen kann der Trade und das Geld schon in den Sand gesetzt sein. In der Früh ist man erledigt, rennt gleich zum Internet, um nachzusehen, was in der Nacht passiert ist. Entweder ist es gut ausgegangen, oder schlecht.

Der Körper wird immer nervöser, ich bekam richtige Lähmungen am Körper, am Arm, weil der Körper nicht mehr wollte. Also der Körper sagte: NEIN. Doch ich hörte nicht. Es ist auch eine Sucht, ohne Zweifel. Das, was süchtig macht, ist die Bewegung. Das ständige Auf und Ab. Die Börse ist wie ein lebender Organismus. Endesletzt lebte ich mehr mit diesem Organismus, als mit anderen Menschen zusammen.

Bis ich eines Tages beschoss: es tut mir nicht gut. Raus aus dem Ganzen. Ende mit dieser Leidenschaft. Es ist besser mein Geld woanders zu verdienen. Die Zeiten sind derzeit zu unstet, zu unabsehbar, um an der Börse zu spekulieren. Es ist mehr ein Roulette, als ein abgewogenes Trading. Aber die Zeit dieses Handels hat mir viel gebracht. Auch Dirk Müller und seine Kommentare mag ich sehr. Ich habe Daniele Ganser kennengelernt. Ich habe die Beziehung zwischen George Soros und seinem Pro Asyl Konzern erkannt. Ich habe die Weltwirtschaft verstanden. Ich habe die Krisen an den Märkten verstanden. Ich habe besser hinter die Kulissen schauen können.

Dafür bin ich dankbar, weil jetzt ich bin aufgewacht!

 
Erfahrungsbericht verfasst von Dirk, U., 48 Jahre, aus Sinsheim

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