Forex und CFD Daytrading als Lebensunterhalt (Peter, 27)

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Mein Name ist Peter U. aus Leipzig und ich möchte euch von meinen Erfahrungen als Daytrader berichten. In den vergangenen Jahren habe ich viel positive aber vor allem auch negative Erfahrungen mit dem Thema Daytrading – oder auch Forex Trading im Allgemeinen – sammeln können. Nach nun mehr fast 5 Jahren Trading gab es einige Hochs und Tiefs sowie auch Phasen in denen ich echt gezockt habe.

Risikofreudig war ich schon immer und ich habe es geliebt und gehasst zugleich, sich der Spannung, sich dem Nervenkitzel der Kursverläufe hinzugeben. Meine ersten Erfahrungen habe ich – wie vermutlich jeder andere Trader auch – bei Market Makern wie z.B. Plus500 gesammelt. Bei diesem und auch bei anderen Anbietern dieses Kalibers handelt es sich schlichtweg um Broker, die den Kursverlauf lediglich möglichst realitätsnahe abbilden, jedoch auf keinen Fall den tatsächlichen. Nach anfänglichen Demokonten und spätere, ersten Trades mit echtem Geld – so im Bereich 500 Euro Kapitaleinsatz – wollte ich mich schnell einem seriöserem und vor allem auch echtem Broker zuwenden. Meine Wahl fiel dabei auf IG Markets, da ich im Internet bereits viel Positives über den Broker gehört hatte. Also habe ich mich bei dem genannten Anbieter angemeldet. Der Anmeldevorgang ging recht flott, schnell hatte ich die Aktivierungsmail in meinem Postfach und konnte bereits meine erste Einzahlung vornehmen. IG Markets bietet dem Trader ein breites Spektrum verschiedener Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe sowie Optionsscheine und auch CFD’s mit denen man traden kann. Meine Begeisterung galt aber vorrangig dem Trading mit Währungen – also Forex. Hier stehen dem Trader zahlreiche Währungspaare zur Verfügung, mit denen gehandelt werden kann.

Meine Strategien beim Trading selbst entwickelten sich erst mit der Zeit – viel Fachwissen konnte ich mir z.B. durch das Abonnement der Zeitschrift Traders aneignen. Meine ersten Trades machte ich vor allem mit mir sehr gut bekannten Währungspaaren, dessen Kurs ich in etwas anhand der aktuellen News einschätzen konnte. Und so beschränkte ich mich vorerst auf USD-Dollar/Euro sowie auch auf GB-Pfund/Euro – hier konnte ich anfangs einige Kleingewinne scalpen, wie der Trader sagt, also innerhalb kurzer Zeit viele kleine Trades durchführen. Mit der Erfahrung kam auch der Hang zum Risiko – einige Trades setzte ich in den Sand – besonders am Tag der Ausgabe der US-amerikanischen Non Farm Payrolls – die US-Arbeitslosenzahlen – hatte ich zu hoch gepokert. Der erwartete Gewinn blieb aus, der Dollar sackte im Vergleich zum Euro gewaltig ab, wodurch ich meinen ersten großen Verlust in Höhe von ca. 1.200 Euro eingefahren hatte. Etwaige Sicherheitssyteme wie z.B. ein Stopp-Loss konnten den Verlust nicht bremsen, weil dieser schlagartig eintrat – 35 Pips binnen weniger Sekunden waren außerhalb meines Vorstellungsbereiches.

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Mit der Zeit kam der Rat – durch Anpassung meiner Strategie und durch ein geeigneteres Moneymanagement konnte ich mittelfristig zumindest pari traden. Meine Einsätze je nach Trade beliefen sich in der Regel zwischen 0,5 und 1 Lot – was ca. zwischen 50.000 und 100.000 Euro bedeutet. Den Betrag musste ich natürlich nicht mit meinem eigenen Kapital decken, vielmehr tradet man hier mithilfe des Leverage-Effektes. Durch die Aufnahme eines – quasi – Kurzzeitkredites zum Ankauf von Fremdwährungen, dessen Kosten der Trader mit der so genannten Margin trägt, kann man riesige Gewinne im Forex-Trading einfahren. Jedoch sollte man aufpassen. Verzockt man das geliehene Geld und ist alsbald bankrott, entstehen für den Trader sogar Nachschusspflichten. Traden bedeutet im schlimmsten Fall also nicht nur den Verlust des eigenen Kapitals, sondern darüber hinaus können Nachzahlpflichten entstehen. Meine Einsätze hielt ich daher moderat.

Vom heimischen PC aus ließ es sich bequem traden. Es war die Zeit nach meinem Studium, in der ich die freie Zeit zu Hause für das Traden nutzte, was alsbald zu meinem Broterwerb wurde. Mit dem Traden als hauptberufliche Aktivität kamen die Berg- und Talfahrten in Sachen Emotionen. Ich bewegte mich bei meinen täglichen Gewinnen, bzw. Verlusten so um die 300 bis 500 Euro im Plus oder auch mal im Minus. Die richtigen Gewinne, die mir schlussendlich mein Überleben sichern, machte und mache ich aber nach wie vor mit einigen wenigen, dennoch aber richtig gut laufenden Trades. So sind Gewinnen zwischen 5.000 und 15.000 Euro im Monat zwar eine Seltenheit, jedoch kommen diese vor und sind schlussendlich auch notwendig, um potentielle Pechsträhnen – und das sind mitunter mehrere Tage Verlust hintereinander – abfangen zu können.

Als Ein- und Auszahlungsmethode beim nutze ich beim Traden seit jeher die Banküberweisung. Anders lässt es sich meines Erachtens auch kaum handhaben, da Broker, die z.B. Paypal als Ein- oder Auszahlmethode zulassen, meines Erachtens keine richtigen Broker sind, sondern lediglich Market Maker – die Glücksspielbörsenplattformen des Netzes. Denn die Gewinne müssen natürlich auch versteuert werden und unterliegen – wie auch Gewinne in Form von Zinserträgen – der Abgeltungssteuer sowie dem Solidaritätsbeitrag. Vom einem ertradeten Euro landen also unterm Strich ca. 66 Cent in der Geldbörse des Traders. Ratsam sind in diesem Zusammenhang tägliche Trading-Gewinne in Höhe von 300 Euro – so bleibt auf lange Frist ein Polster für eventuelle Durststrecken sowie können die laufenden Kosten dadurch auch gut beglichen werden. Mittlerweile trade ich nicht mehr nur vorrangig Forex sondern hauptsächlich CFD’s oder Futures. Dies ist natürlich nur etwas für erfahrene Trader, da speziell bei den Futures relativ hohe Beträge gesetzt werden müssen.

Zu guter Letzt möchte ich allen Anfängern unter den Tradern noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Trading mit Forex ist in erster Linie Psychologie und Selbstkontrolle. Hat man sich selbst nicht im Griff – bzw. verfolgt man kein vernünftiges Moneymanagement – so geht man auf kurz oder lang baden. Wer sich anfangs kleine Ziele setzt und diese Schritt für Schritt erreicht, der ist schon einmal auf dem guten Weg, ein guter Forex-Trader zu werden. Ich kenne viele Leute aus dem Bekanntenkreis, die zigtausende Euros beim Traden verzockt haben – hohe Einsätze, Gier und eine mangelnde Selbstkontrolle sind hierfür meines Erachtens Schuld. Wichtig sei zudem auch, dass man sich für einen seriösen Broker mit anständigen Konditionen entscheidet. Die Broker selbst unterscheiden sich in ihrem Angebot vor allem hinsichtlich ihrer Transaktionskosten, Spreads, Margins sowie auch hinsichtlich der eigentlichen Trading-Softwares. Die aktuell beste Software ist nach wie vor die Meta4-Trading-Software (Metatrader 4), auch in Bezug auf die Echtheit der angezeigten Kurse. Zudem sollte man sich anfangs auch mit kleinen Gewinnen zufrieden geben und das Trading auch eher als ein Hobby als den Gelderwerb betrachten. Erfahrung gewinnt der Trader beim Traden selbst und das ist oft ein Prozess, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann.

Hilfreiche Tipps und Tricks kann man sich zudem in den vielfältigen Seminaren aneignen, die so gut wie jeder Profi-Trader anbietet. Auch ich habe diese Möglichkeit anfangs wahrgenommen. Die Zeiten des schweren Verlustes und des Leben am Existenzminimums konnte ich Gottseidank gut überwinden und nun führe ich ein nachhaltiges Trader-Leben und kann mir meinen Tag so einteilen, wie ich dies für richtig halte, obwohl dies in der Regel Arbeitstage von 12 Stunden oder mehr für mich bedeutet.

 
Erfahrungsbericht verfasst von Peter U., 27 Jahre, aus Leipzig

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(Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko. 80.5% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren)

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