Vom Demokonto zum Echtgeldkonto bei Plus500 (Martin, 25)

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Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit meine ersten Erfahrungen aus der Welt des Tradings näher vorstellen. Mein Name ist Martin, bin 25 Jahre alt, gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann und aktuell Betriebswirtschaftsstudent an der Universität Hamburg. Schon länger hatte ich mich mit der Möglichkeit beschäftigt, im Internet hier und da etwas Geld nebenbei verdienen zu können. Bei meiner Recherche traf ich auf mehr oder weniger seriöse Angebote wie z.B. „in Heimarbeit problemlos 5.000 Euro zusätzlich im Monat verdienen“ oder „Geld vom heimischen PC aus mit Online-Poker erzocken“ – beide Varianten waren aber selbstverständlich nicht das, was ich mir von meiner Idee des seriösen Geldverdienens im Netz versprochen hatte und so hatte ich die Suche alsbald fast aufgegeben. An einem vorlesungsfreien Nachmittag stieß ich dann aber beim Durchstöbern des Netzes auf eine verheißungsvolle Anzeige, jener eines so genannten Online-Brokers. Ich hatte mich zwar hier und da schon mit dem Thema Börse auseinandergesetzt, jedoch wusste ich bislang nicht, dass das auch aus privater Sicht vom heimischen PC oder Laptop aus ohne weiteres möglich ist. Jener Broker war Plus500 – ich habe mich über diesen Broker im Netz bestens informiert und konnte eigentlich durch die Bank weg positive Feedbacks über diesen Broker lesen – zumal bot dieser Broker seinen Neukunden ein nützliches Demokonto an, auf dem der Neuling erst einmal mit Spielgeld traden konnte. Wie die Anmeldung bzw. die ersten Einzahlungen mit echtem Geld von Statten gingen, dass möchte ich Ihnen gern mit folgenden Abschnitt näher erklären.

Anmeldung beim Online-Broker Plus500 sowie erste Einzahlungen – meine ersten Trades mit echtem Geld

Die Anmeldung war relativ problemlos und dauerte keine zwei Minuten – ich fühlte mich in diesem Zusammenhang zu keinem Zeitpunkt überfordert als Neuling. Nachdem ich hier auf dem Demokonto einige Stunden erste Trading-Erfahrungen vor allem mit Rohstoffen und Währungspaaren sowie auch mit CFDs sammeln konnte, war ich meiner Meinung nach bereit für meine erste Echtgeldeinzahlung und das spätere Trading auf dem Live-Account. Ich entschied mich dazu – gerade weil man als Student doch eher seine Euros beisammen halten sollte – erst einmal 100 Euro auf den Account von Plus500 zu laden, um damit mein Glück in der Börsenwelt vom heimischen Laptop aus zu versuchen. Als kleine Besonderheit beim Broker Plus500: bei meiner ersten Einzahlung in Höhe von 100 Euro sprach mir der Broker einen Bonus von 30 Euro zu. Eine nette Geste wie ich fand, konnte ich mich doch so nun mit insgesamt 130 Euro testen. Und so nutzte ich diesen vorteilhaften Umstand und setzte mich alsbald vor meinen heimischen Laptop und begann meist so gegen 8 Uhr morgens – meist an vorlesungsfreien Tagen – mit dem Trading. Ich loggte mich dafür in meinen Trading-Account ein, setzte nebenbei eine Kanne Kaffee auf, spreizte die Finger und es konnte losgehen. Während ich meist die erste halbe Stunde des Tages damit verbrachte, die aktuellen Kursverläufe genauer einzustudieren. Des Weiteren nahm ich mir morgens meist die Zeit, aktuelle, wirtschaftspolitische oder weltliche Geschehnisse in Erfahrung zu bringen, um damit entsprechende Kursentwicklungen vorausahnen zu können. Nach dieser ersten, morgendlichen halben Stunde machte ich mich dann auch frisch an die Tat. Meine ersten Trades machte ich dabei vor allem im Forex-Bereich, also im Handel mit Devisen. Und so setzte ich vor allem auf die Währungspaare EUR/USD sowie auch EUR/GBP – also auf den Handel zwischen dem Euro und den Fremdwährungen US-Dollar und Britisches Pfund. Hier setzte ich mitunter auf „Long“ – also auf steigende Kursverläufe – sowie auch auf „Short“ – also auf sinkende Kursverläufe. In Form des so genannten „Scalpings“, also des nur sehr kurzweiligen Haltens der Positionen konnte ich anfangs mit noch sehr geringen Hebeln im Schnitt zwischen 3 und 10 Euro pro Position verdienen, verlor hin und wieder aber auch wieder Geld, indem etwaige Positionen andere Kursverläufe einnahmen, als ich dies prognostizierte. Aus Erfahrung kann ich dabei sagen, dass die ersten Trades in etwa so aussahen: es kamen Trades mit etwa 5 Euro Gewinn auf einen großen Verlusttrade von ca. 20 Euro Verlust. Im Schnitt verlor ich bei den ersten Trades also langsam an Kapital. Im folgenden Abschnitt erkläre ich jedoch, wie ich diese Strategie deutlich verbessern konnte.

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Größere Gewinne lassen sich erst mit mehr Erfahrung und einer geeigneten Trading-Strategie realisieren

Wesentlich emotionsgeladener wurden die Trades erst im Verlauf der Monate und so steigerte ich nach der ersten Ebnung meines Tradingkontos mit einer Neueinzahlung in Höhe von 500 Euro auch die späteren Einsätze beim Traden. Hinzu kamen zudem verschiedene Trades aus den Bereichen CFDs und Rohstoffe, mit denen ich beim Trading mein Glück probierte. Und das lief mitunter auch richtig gut. Ich kann mich noch an meine ersten, wirklich erfolgreichen Trades erinnern. Hier machte ich mit Rohstoffen meine ersten – für mich richtig großen – Gewinne. Gesetzt wurde auf Rohöl – anfangs noch mit Mikro-Lot (also 1000 Basiseinheiten der Fremdwährung) und später auch mit größeren Lots. Ich setzte also teilweise 300 Euro meines eigenen Kapitals und nahm mir vom Broker dafür teilweise mehrere tausend Euro Fremdkapital auf, um damit zu traden. Das ging auch richtig gut! So konnte ich mit meiner besten Position insgesamt 1251,56 Euro Gewinn erwirtschaften. Hierfür steigerte ich den Wert der Position immer weiter, je mehr diese ins Positive rutschte. Dabei zog ich natürlich den so genannten Stopp-Loss nach, der die Position vor plötzlichen Kurseinbrüchen schützen soll. Bei diesem Trade war ich mehr als adrenalingeladen, ging es hierbei doch um so viel Geld, wie ich als Student zum damaligen Zeitpunkt für zwei Monate zum Leben zur Verfügung hatte. Aber nach großen Gewinnen folgten teilweise auch große Verluste – EUR/JPY mit minus 386,12 Euro Verlust, DAX30 CFD mit minus 566,98 Euro Verlust und jede Menge kleinere Verluste im Bereich zwischen 50 und 100 Euro, die sich aber summierten. Unterm Strich hatte ich in den ersten Monaten im Schnitt 10 große Verlusttrades, mehrere kleinere Verluste, zahlreiche Break-Even-Trades und im Schnitt 5 richtig große Gewinne von über 1000 Euro, die das Monatsergebnis machten. Und so trade ich auch jetzt noch neben dem Studium, derzeit mit circa (nach Abzügen der Kapitalertragssteuer beim Finanzamt) 500 Euro Gewinn im Monat. Eine lukrative Sache, wie ich meine, wenn dabei auch mitunter viel Zeit drauf geht und die Emotionen speziell nach größeren Verlusten nicht zu unterschätzen sind. Ich plane jedoch, mich weiterhin zu verbessern, um davon vielleicht irgendwann einmal komplett leben zu können.

Welche Strategien ich verwende und über welche Medien ich seit jeher trade

Da ich noch kein Profi bin, halte ich die Sache auch eigentlich so simple wie möglich, zwar verwende ich hier und da die spärlichen Chartanalyse-Funktionen, die der Broker Plus500 seinen Nutzern bietet, jedoch befolge ich in der Regel die Strategie „the Trend is your Friend“ – also der Charttrend ist dein Freund. Und so schaue ich mir meist die Kursverläufe der vergangenen Monate/Jahre an und versuche, in Verbindung mit aktuellen Weltgeschehnissen, eine Schlussfolgerung zu ziehen, ob ich denn nun long oder short gehen soll und vor allem wie viel ich beim aktuellen Kursverlauf setzen soll. Sicherlich ist es bei relativ volatilen Währungen wie z.B. dem japanischen Yen nicht unbedingt ratsam, Haus und Hof darauf zu verwetten und so beschränke ich risikoreiche Trades oft einsatzmäßig auf ein Minimum, wobei die Trades, bei denen der Kursverlauf relativ ruhig ist, mit mehr Einsatz versehe. Getradet wird bei mir seit jeher vom heimischen Laptop mit DSL-Verbindung aus. Ich bin nicht unbedingt der Freund davon, etwaige Geldgeschäfte in der Öffentlichkeit via Smartphone zu unternehmen, obwohl diese Möglichkeit natürlich prinzipiell besteht. Vielmehr benötige ich beim Traden meine Ruhe und die Möglichkeit, in Ruhe etwaige Nachforschungen in Bezug auf aktuelle Weltgeschehnisse vornehmen zu können. Außerdem ist das Traden eine sehr emotionsgeladene Sache und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so was auf dem täglichen Weg zur Uni in der S-Bahn sonderlichen Spaß macht, gerade wenn man verlustmäßig einmal richtig zulangt und einen alle blöd angucken, weil einem gerade das Gesicht einschläft vor Schock um seinen eigenen Kapitalverlust.

 

Erfahrungsbericht verfasst von Martin Sch. 25 Jahre, aus Hamburg

Wo handeln?

ZockerErfahrungen.com empfiehlt:

   

www.plus500.de

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* Handel im Browser (kein Download notwendig)
* Plus500 Ltd ist im Hauptmarkt der Londoner Börse kotiert
* Plus500UK Ltd ist von der Financial Conduct Authority zugelassen und reguliert. Britische Finanzaufsichtsbehörde FCA-Registernummer: 509909.
* Resultate aus der Vergangenheit garantieren keine zukünftigen Gewinne

(Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko. 80.5% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren)

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