Zocken in Spielhallen (Markus, 25)

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Erfahrungen mit dem Thema Spielautomaten habe ich schon länger. Im folgenden Text werde ich über diese berichten und erklären, ob es Sinn macht diese Art von Glücksspiel zu nutzen.

Angefangen hat meine Spielautomaten-Karriere mit 17 Jahren, als ich in einer kleinen Kneipe im Bahnhofsviertel meiner Heimatstadt war. Ein paar bereits volljährige Freunde von mir setzten sich an einen Merkur Spielautomat und warfen ein paar Kleinstbeträge hinein. Im Wechsel setzten wir uns dann an die Slot Maschine, wobei jeder maximal fünf Euro Einsatz zahlte. Ab und zu gab es kleinere Gewinne, aber nichts weltbewegendes. Ich bin am Ende sogar mit einem kleinen Plus von sieben Euro aus der Kneipe rausgegangen, meine Leidenschaft für Spielautomaten war also geweckt. Vor allem die Spiele Fishing Frenzy, Ghost Slider und Hot Fruitastic hatten es mir angetan, weil ich dort entweder Freispiele bekamt, oder einen hohen Sofortgewinn.

Als ich dann endlich volljährig war, ging ich häufig in meiner Freizeit in Spielotheken. Zunächst immer mit Freunden und sei es nur für ein paar Minuten, um mit ihnen einen Kaffee zu trinken und fünf Euro zu verjubeln. Mal gewann ich, mal verlor ich. Mein Einsatz lag immer bei zehn, maximal aber 20 Cent pro Spin. Meistens spielte ich das beliebte Book of Ra oder Faust an den NovoLine Automaten. Einmal hatte ich bei Book of Ra Freispiele und gewann tatsächlich über 100 Euro. Solch hohe Gewinne blieben aber die absolute Ausnahme. Wenn ich gewann, verdoppelte sich höchstens mein Einsatz.

Irgendwann reichte mir dann das Spielen mit Freunden nicht mehr und ich begann alleine in Spielhallen zu gehen. Dabei ist es mir dann relativ schnell passiert, dass ich die Automaten „hochgestellt“ habe, also mit einem deutlich erhöhten Einsatz gespielt habe. Das geht mit einem Schülergehalt allerdings nicht lange gut, sodass ich schnell dem Spielen an Automaten abschwor, weil ich am Wochenende kein Geld mehr hatte mit meinen Freunden wegzugehen. Natürlich hatte ich auch in dieser Phase Gewinne, allerdings habe ich gemerkt, dass ich selten zufrieden war, wenn nur ein kleiner Betrag über dem Einsatz dabei herauskam und ich alles sofort reinvestierte. Am Ende stand ich dann häufig ohne Einsatz da.

Nachdem ich dann mehrere Wochen, oder sogar Monate, nicht in Spielotheken unterwegs war, packte mich dann wieder das Fieber nach Freispielen und ich lud mir eine Gratisversion von Lucky Ladies Charm auf mein Smartphone. Der Reiz hielt sich aber in Grenzen, denn man konnte natürlich nichts gewinnen, sondern es liefen nur die Bilder auf dem Handydisplay. Trotzdem hatte ich Gefallen an dieser Art des Automatenspielens gefunden und meldete mich bei einem Online Casino an. In den zwei Monaten wo ich dort aktiv spielte, habe ich circa 150 Euro eingezahlt, ausgezahlt habe ich leider nichts davon. Warum ich nur zwei Monate am Ball geblieben bin? Ich fand es auf die Dauer irgendwie langweilig und frustrierend, dass die Bilder nur auf dem Handydisplay waren. Wenn man vor einem echten Spielautomaten sitzt, bekommt man einfach ein ganz anderes Gefühl und hat wesentlich mehr Spielspaß. Ganz abgesehen davon, dass es zu diesem Zeitpunkt in Spielhallen noch Gratisgetränke und manchmal sogar Snacks für umsonst gab.

Also fing ich wieder an ab und zu in Spielhallen zu gehen. Mit dem Unterschied, dass ich mir selbst Regeln dafür auferlegt hatte. Ich wollte nicht mehr allein in diese Etablissements. Deshalb ging ich nur noch in Gesellschaft spielen. Außerdem setzte ich mir Limits. Ein Limit pro Besuch. Das waren bei mir immer 20 Euro, zu besonderen Anlässen (zum Beispiel: Mein Geburtstag, nach Weihnachten) auch mal 50 Euro. Diese Beträge überschritt ich dann aber nie, auch wenn es mir schwer fiel. Das andere Limit war auf den Monat bezogen. Maximal 120 Euro erlaubte ich mir selbst im Monat einzusetzen. Also konnte ich sechs Mal im Monat spielen gehen. Neben diesen Limits versuchte ich, ab einem Reingewinn (also das über dem Einsatz) von zehn Euro aufzuhören und die Spielsitzung zu beenden. Das fiel mir enorm schwer, denn der Automat lacht einen immer an, seinen Gewinn noch einmal zu erhöhen. Meistens funktioniert das aber nicht und man verspielt im Endeffekt alles.

Ich hatte nie bestimmte Lieblingsspiele. Was mir immer den größten Spaß bereitet hat war das Ausprobieren neuer Spiele. Thai Flower, Ghost Slider, Burning Heat und wie sie alle hießen. Die Auswahl bei Merkur Spielautomaten hat mich immer fasziniert und ich habe mich immer gefreut, wenn ein neues Spiel verfügbar war. Da die Prinzipien immer recht ähnlich sind, gab es nie Anpassungsschwierigkeiten. Auch an Novoautomaten gab es kein Spiel, das ich nicht ausprobiert habe. Joker Fruits, All American oder X-Tra Hot. Mit all diesen Spielen verbinde ich Erinnerungen. Manche positiv, manche leider auch negativ.

Als ich dann angefangen hatte zu studieren und das Geld wieder knapper wurde, bin ich auch seltener zum Spielen gegangen. Ab und zu zur Ablenkung und Abwechslung tat es mir aber gut. Ich habe es auch geschafft, dem Suchtfaktor weitestgehend zu widerstehen. Wenn ich einmal da war und einen kleinen Geldbetrag verspielt hatte, reichte es mir dann auch und ich betrat tagelang bzw. wochenlang keine Spielothek. Früher wäre ich niedergeschlagen aus der Spielhalle rausgegangen und hätte vor lauter Enttäuschung gleich die nächste aufgesucht, um meinen Verlust auszugleichen. Ging das in die Hose und der Verlust wurde höher, wurde ich richtig wütend. Das passierte mir nicht mehr.

Heute gehe ich immer noch gerne in die Spielhallen. Allerdings spiele ich wesentlich bewusster als damals. Das Suchtpotential ist endgültig verschwunden. Ich sehe den Besuch in einer Spielhalle als reines Vergnügen. Geht man also ohne große Erwartungen spielen, kann man auch nicht enttäuscht werden. Umso mehr freut man sich dann, wenn auf einmal Freispiele oder Vollbilder kommen. Dann ist das Kribbeln wieder da, allerdings kontrolliert und nicht so vereinnahmend wie früher.

Setzt man sich Limits und spielt nicht auf den höchsten Stufen, machen Spielautomaten einfach Spaß. Auf den Höchstgewinn darf man allerdings nicht hoffen, denn dieser ist ähnlich wie ein Lottogewinn: Nahezu ausgeschlossen.

 
Erfahrungsbericht geschrieben von Marcel Sch., 25 Jahre, aus Frankfurt am Main.

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2 Gedanken zu “Zocken in Spielhallen (Markus, 25)

  1. Du bist in allen Arten der Zockerhöllen am Arsch! Und die Kommunen halten trotz anderweitiger Gesetze wie in Berlin an den Spielhallen fest, um über die Spieler Steuern abzusahnen. Schützt euch selbst – spielt nicht.

    1. Wohl wahr. Aber Ratten wie Gauselman oder Waigel geben den Ton an.
      SPIELT NICHT……..

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